

Andreas Honegger, Leiter Marktforschung, Denner«BrainE4 holt das ab, was sich im Dunkeln der Köpfe verbirgt.»

Herr Honegger: Als Leiter Marktforschung bei DENNER stehen Sie mitten in der Effizienzmessung von Sponsoring-Kampagnen. Die Spieler der Eishockey-Nationalmannschaft tragen den DENNER-Schriftzug auf den Helmen, also in die ganze Welt. Wie messen Sie die Wirkung einer solchen Kampagne?
Wenn wir beim Thema Befragung einhaken: Was ist für Sie der fundamentale Unterschied zwischen der Arbeitsweise von BrainE4 und den traditionellen Methoden, die Sie tagtäglich nutzen?
Und bei BrainE4?
Sehen Sie noch weitere Unterschiede?
Wie bewerten Sie diesen kollaborativen Ansatz im Praxiseinsatz?
DENNER hat BrainE4 kürzlich für eine umfassende interne Befragung des gesamten Führungskaders eingesetzt.
Welche Erfahrungen haben Sie während dieses Prozesses gemacht?
Wie haben die Teilnehmenden reagiert?


Hatten Sie Probleme?
Als Profi haben Sie die Entwicklung der Daten im Online-Cockpit in Echtzeit mitverfolgt. Welchen Eindruck hat diese technologische Agilität bei Ihnen hinterlassen?
Wie war die Zusammenarbeit mit dem Team BrainE4?
DENNER ist der drittgrösste Detailhändler in der Schweiz: Wenn wir den Schritt vom internen Kader hin zu den Millionen Schweizer Endkunden machen: Wo sehen Sie das grösste Potenzial, um BrainE4 als strategisches Werkzeug für die Kundenforschung einzusetzen?
Welche Bereiche konkret?
Sortimentsgestaltung & Eigenmarken-Innovation: Wenn wir neue Produktlinien evaluieren oder bestehende Eigenmarken restrukturieren, können wir die Kunden die Verpackungsdesigns oder Sortimentsausrichtungen im direkten Duell bewerten lassen. So sehen wir sofort, wo der echte Konsens liegt und welche Produkte am Point of Sale funktionieren.
Evaluation neuer Ladenkonzepte: Bevor man Millionen in den Umbau von hunderten Filialen steckt, testet man neue Konzepte in Pilotläden. Mit BrainE4 können wir die Kunden, die den Testladen real betreten haben, spezifische Fragen zum Ladenlayout, zur Wegführung oder zur Produktplatzierung beantworten und gegenseitig gewichten lassen.
Messung der Servicequalität an der Front: Wir können die Kundschaft direkt fragen, welche Verhaltensweisen oder Services unserer Mitarbeitenden an der Ladenkasse den grössten Einfluss auf ein positives Einkaufserlebnis haben.

