Mehr als eine Bevölkerungsbefragung
An Versammlungen sprechen meist dieselben. Was die Mehrheit denkt, zeigt sich oft erst an der Urne. Im Bürgerdialog schreiben Einwohnerinnen und Einwohner online und anonym in eigenen Worten, was ihnen wichtig ist, und bewerten die Beiträge der anderen. Mehr als eine Bevölkerungsumfrage und einfacher als ein Workshop-Verfahren: Sie erhalten eine Rangfolge der Anliegen, die Ihre Gemeinde wirklich bewegen.
für Verwaltung und Politik
Eine Bürgerversammlung mit allen.
Nur muss niemand die Hand heben, um gehört zu werden.
Demokratie beginnt vor der Abstimmung. Wer betroffen ist, soll mitreden, bevor entschieden wird.
Ob Mitwirkungsverfahren, Bürgerbeteiligung oder Bevölkerungsbefragung: Sie sehen, wo Ihr Vorhaben bereits Rückhalt hat und wo es noch Klärung braucht.
Landesweiter Bürgerdialog mit 20 Minuten: zu den Medienmitteilungen →
So funktioniert das Ideenduell-Verfahren →
Grossvorhaben
Woran sich die Bevölkerung stösst, solange die Planung noch offen ist.
Rechenschaft
Worauf Sie Ihren Entscheid stützen können, wenn später jemand nach dem Warum fragt.
Abstimmung
Wo Sie noch überzeugen müssen, bevor der Abstimmungskampf beginnt.
Zukunft und Strategie
Wohin sich Ihre Gemeinde, Stadt oder Region entwickeln soll, aus Sicht aller, nicht nur der Lautesten.
Aus der Praxis
FAQ zum Bürgerdialog
Was unterscheidet einen Bürgerdialog von einer Bevölkerungsbefragung?
Eine Umfrage gibt Fragen und Antworten vor. Im Bürgerdialog schreiben Einwohnerinnen und Einwohner in eigenen Worten, was ihnen wichtig ist, und bewerten die Beiträge der anderen im direkten Vergleich. So entsteht eine Rangfolge der Anliegen, auch solcher, nach denen niemand gefragt hätte.
Wie läuft ein Bürgerdialog ab, und wie lange dauert er?
Nach einem dreistündigen Strategie-Workshop ist der Dialograum innerhalb von 48 Stunden startklar. Der Dialog läuft 21 Tage. BrainE4 moderiert täglich, wertet aus und schreibt den Bericht. Ihre Verwaltung gibt die Kommunikation frei.
Wie viele Einwohnerinnen und Einwohner machen mit?
Typisch sind 7 bis 24 Prozent der Bevölkerung. In Schwyz waren es 11,2 Prozent, mit 1'772 eingebrachten Ideen. Wer mitmacht, braucht rund zehn Minuten über die ganze Laufzeit, zu jeder Tageszeit.
Ist das Ergebnis repräsentativ?
Die Stimmen werden laufend nach amtlichen Bevölkerungsanteilen gewichtet, etwa nach Alter, Geschlecht, Bildung und Region. Unterrepräsentierte Gruppen zählen stärker. Die Zahl der Urteile pro Person ist begrenzt, damit organisierte Gruppen das Ergebnis nicht kippen.
Ist die Teilnahme anonym?
Ja. Sie sehen Argumente, Rangfolgen und Auswertungen nach Gruppen, nie einzelne Personen. Die Dialoge sind DSG- und DSGVO-konform.
Wann reicht eine Umfrage?
Wenn Sie nur wissen wollen, wie viele dafür oder dagegen sind. Wollen Sie wissen, warum, und was die Bevölkerung selbst vorschlägt, solange die Planung noch offen ist, braucht es den Dialog.
Was kostet ein Bürgerdialog?
Sie erhalten vorab eine Offerte mit verbindlichem Kostendach. Der Umfang richtet sich nach der Zahl der Fragen, der Bevölkerungszahl und den Sprachen. Bringt der Dialog in den Top 10 nicht mindestens fünf Themen, die nicht auf Ihrem Radar waren, stellt BrainE4 dafür keine Rechnung.

Daniel Waldmeier, stv. Chefredaktor, 20 Minuten
«Ich glaube, es gibt ein breites Anwendungsgebiet.»

Franz-Xaver Strüby, Strüby Consulting AG, externer Projektleiter, Gemeinde Schwyz
«Ich würde BrainE4 allen Gemeinden und Organisationen empfehlen, die bereit sind, ernsthaft zuzuhören und ein wichtiges Thema breit abzustützen.»

Peppino Beffa, Gemeindepräsident Schwyz
«Der ganze Bericht und insbesondere die Entscheidungsmatrix sind für uns Politiker Gold wert.»

Daniel Gruber, Parteipräsident FDP Zug
«Bei der Mitte und der SVP hat das Eindruck hinterlassen.»

André Guyer, Gemeindepräsident, Aesch (ZH)
«Wir erreichten so auch Menschen, die wir auf dem traditionellen Versammlungsweg nicht erreicht hätten.»

Sebastian Clausen, Verkehrsplaner, Stadt Bern
«Die physische Partizipation reicht nicht.»

Peter Ammann, Gemeinderat, Besenbüren (AG)
«Mit dieser Methode lassen sich Emotionen kanalisieren und optimal handhaben.»

Mario Räber, Gemeindeammann, Besenbüren (AG)
«An Infoveranstaltungen hört man nur die, die sich trauen, etwas zu sagen. Die anderen bleiben ruhig oder sprechen hintenherum.»

Dr. Christopher Müller, Co-Präsident Regionalkonferenz Nördlich Lägern
«Wir konnten erstmals Tausende Einwohner der Region Nördlich Lägern mit 48 Gemeinden breit, anonym und interaktiv einbinden.»

Daniel Waldmeier, stv. Chefredaktor, 20 Minuten
«Ich glaube, es gibt ein breites Anwendungsgebiet.»

Franz-Xaver Strüby, Strüby Consulting AG, externer Projektleiter, Gemeinde Schwyz
«Ich würde BrainE4 allen Gemeinden und Organisationen empfehlen, die bereit sind, ernsthaft zuzuhören und ein wichtiges Thema breit abzustützen.»

Peppino Beffa, Gemeindepräsident Schwyz
«Der ganze Bericht und insbesondere die Entscheidungsmatrix sind für uns Politiker Gold wert.»

Daniel Gruber, Parteipräsident FDP Zug
«Bei der Mitte und der SVP hat das Eindruck hinterlassen.»

André Guyer, Gemeindepräsident, Aesch (ZH)
«Wir erreichten so auch Menschen, die wir auf dem traditionellen Versammlungsweg nicht erreicht hätten.»

Sebastian Clausen, Verkehrsplaner, Stadt Bern
«Die physische Partizipation reicht nicht.»

Peter Ammann, Gemeinderat, Besenbüren (AG)
«Mit dieser Methode lassen sich Emotionen kanalisieren und optimal handhaben.»

Mario Räber, Gemeindeammann, Besenbüren (AG)
«An Infoveranstaltungen hört man nur die, die sich trauen, etwas zu sagen. Die anderen bleiben ruhig oder sprechen hintenherum.»

Dr. Christopher Müller, Co-Präsident Regionalkonferenz Nördlich Lägern
«Wir konnten erstmals Tausende Einwohner der Region Nördlich Lägern mit 48 Gemeinden breit, anonym und interaktiv einbinden.»

