Erfahrungsberichte aus Unternehmen, Verbänden, Verwaltung und Politik
Über 60 Organisationen aus Wirtschaft, Verbänden, Verwaltung und Politik haben mit BrainE4 wichtige Entscheidungen vorbereitet. Hier erzählen einige, was sie dabei erfahren haben.

Daniel Waldmeier, stv. Chefredaktor, 20 Minuten
20 Minuten
1'758 Teilnehmende, 111'015 Ideenduelle in zwölf Tagen: Die Bevölkerung erklärt die Babyflaute selbst.
2025 fiel die Geburtenrate auf 1,29 Kinder pro Frau. Daniel Waldmeier wollte wissen, was die Bevölkerung dazu denkt, jenseits der Narrative, die die Parteien setzen. Mit BrainE4 brachten die Teilnehmenden 1'635 Ideen ein und ordneten sie selbst nach Wichtigkeit und Konsens. Die Überraschung: Finanzielle Argumente dominieren, nicht gesellschaftliche.

Martin Werthmüller, CEO, Spital Uster
Spital Uster
74 % des Kaders beteiligt, und viele Hypothesen der Geschäftsleitung wurden durch bessere ergänzt oder ersetzt.
Nach der finanziellen Krise wollte Martin Werthmüller seine Führungskräfte vom Überlebenskampf ins Gestalten mitnehmen. Statt Ja-Nein-Fragen: 85 von 115 Kaderleuten brachten eigene Thesen und Beispiele ein, auch unbequeme wie «das obere Kader ist zu weit weg von der Basis». Daraus entstanden das Format «Im Gespräch mit dem CEO» und eine eigene Führungsweiterbildung für 2027.

Markus Grenacher, Feuerwehrinspektor, Solothurnische Gebäudeversicherung
Solothurnische Gebäudeversicherung (SGV)
34 % Beteiligung im Milizsystem: 205 Feuerwehrkader revidieren ihr eigenes Regelwerk.
Bei der Revision der Kommandoakten wollte Markus Grenacher nicht nur die Sicht der drei grossen Feuerwehren hören. Statt einer Vernehmlassung lud die SGV rund 600 Kaderleute zum Ideenduell ein, mit durchschnittlich 113 Entscheidungen pro Person. Einen Tag nach Abschluss lag der Bericht publikationsfähig vor, samt einem klaren Befund: Die kleinen Feuerwehren wollen keine Sonderregeln für die grossen.

Franz-Xaver Strüby, Strüby Consulting AG, externer Projektleiter, Gemeinde Schwyz
Gemeinde Schwyz: Sicht des Projektleiters
Über 1'000 Ideen der Bevölkerung, 150 Ideenduelle pro Kopf: So schützte ein externer Projektleiter die Zentrumsentwicklung vor Partikularinteressen.
Franz-Xaver Strüby wollte kein Stimmungsbild einzelner Interessengruppen, sondern eine belastbare Grundlage für den Gemeinderat. Mit nur vier Fragen erreichte Schwyz 11,2 % der Bevölkerung und eine Entscheidungsmatrix mit Prioritäten und Konsens, die auch personelle Wechsel im Gremium übersteht.

Andreas Honegger, Leiter Marktforschung, Denner
Denner
Ein Marktforschungs-Profi stellt BrainE4 auf die Probe und ist überzeugt.
Andreas Honegger misst als Leiter Marktforschung täglich mit klassischen Methoden. Nach einem Umsatzrückgang wollte Denner sein Führungskader ehrlich zu prozessualen Schwächen und kulturellen Barrieren befragen. Mit BrainE4 kamen 74 % zu Wort und Aspekte ans Licht, die auf Führungsebene niemand auf dem Radar hatte.

Jean-Luc Moner-Banet, CEO Loterie Romande
Loterie Romande
20 % Beteiligung über 2'400 Verkaufsstellen, das Doppelte des Marktstandards.
Jean-Luc Moner-Banet musste ein extrem heterogenes Netz verstehen, von der Stadtfiliale bis zum Bergkiosk. Feldberichte waren immer durch Dritte gefiltert. Mit BrainE4 hörte er die Händler direkt und konnte die Resultate sofort für Entscheidungen nutzen.

Peppino Beffa, Gemeindepräsident Schwyz
Gemeinde Schwyz: Sicht des Gemeindepräsidenten
11,2 % der Bevölkerung: die erste digitale Landsgemeinde der Urschweiz.
180 Jahre nach der letzten Kantons-Landsgemeinde lud der Gemeinderat Schwyz die Bevölkerung ein, die Zukunft mitzugestalten. 1'772 Ideen, von den Teilnehmenden selbst priorisiert.

Matthias Schupp, CEO, Medartis
Medartis
Ein neuer CEO, eine ehrliche Standortbestimmung, in Wochen.
Matthias Schupp übernahm Medartis und wollte sofort wissen, wo die weltweite Belegschaft wirklich steht. Statt enger Jahresumfrage: 9 offene Fragen, in jeder Landessprache, anonym. 1'340 Argumente, 95'961 Ideenduelle, verdichtet zu den Themen, die seine Leute wirklich bewegen.

Michael Brunner, Leiter Kommunikation, FDP Zug
FDP Zug
Themen, die der Wähler selbst priorisiert, nicht die Parteizentrale.
Michael Brunner wollte wissen, was die Zuger Bevölkerung wirklich bewegt, statt im Vorstand zu raten. Mit BrainE4 hörte er die Wähler direkt und erhielt eine von den Teilnehmenden selbst priorisierte Themenliste für den Wahlkampf.

Philipp Senn, Leiter Kommunikation und Public Affairs, NAGRA
NAGRA
Mitarbeiterstimmen wörtlich im neuen Leitbild verankert.
Beim heiklen Thema Endlager und mitten im Wandel brachte Philipp Senn die gesamte Belegschaft in einen Online-Dialog. Mit BrainE4 flossen die Inputs nicht in eine Schublade, sondern wörtlich ins neue Leitbild ein.

Claudia Kilchherr, Director Business Services & Tanja Hegglin, Head of HR, SOCAR
SOCAR
Administration und Verkaufsnetz auf einer gemeinsamen Entscheidungsgrundlage.
Claudia Kilchherr und Tanja Hegglin mussten zwei sehr unterschiedliche Welten verstehen: Verwaltung und operatives Tankstellennetz. Mit BrainE4 erfassten sie die Anliegen aller Mitarbeitenden und schufen dem Management eine klare Grundlage für Verbesserungen.

Cornelia Trachsler, EXPERTsuisse AG
EXPERTsuisse
Eine extrem heterogene Mitgliederbasis, direkt gehört, ohne Umweg.
Cornelia Trachsler musste wissen, was Wirtschaftsprüfer, Steuer- und Treuhandexperten wirklich wollen. Mit BrainE4 verband sie die heterogene Basis direkt mit dem Verband und machte die echten Prioritäten der Mitglieder sichtbar.

Daniel Gruber, Parteipräsident FDP Zug
FDP Zug
Im Herbst gestartet, vor Jahresende ein klares Stimmungsbild.
Daniel Gruber wollte für den Wahlkampf 2026 nicht raten, sondern wissen. In wenigen Wochen lieferte BrainE4 die entscheidenden Erkenntnisse, mit denen die Partei in den Wahlkampf zieht.

Renato Mathys, Leiter Abteilung Feuerwehr, GVZ Gebäudeversicherung Kanton Zürich
Gebäudeversicherung Kanton Zürich
Rund 6'800 Feuerwehrleute, alle direkt im Dialog statt Stichprobe.
Renato Mathys wollte bei sich wandelnden Anforderungen wissen, was nötig, wünschbar und überflüssig ist. Mit BrainE4 fragte er alle direkt, und die Resultate überzeugten sogar anfängliche Skeptiker.

André Guyer, Gemeindepräsident, Aesch (ZH)
Gemeinde Aesch (ZH)
Klarheit zu teuren Projekten, lange vor der Abstimmung.
André Guyer wollte in einer wachsenden Gemeinde wissen, was die breite Bevölkerung zu umstrittenen Projekten denkt. Mit der digitalen Landsgemeinde von BrainE4 holte er dieses Meinungsbild ein, bevor Konflikte entstanden.

Sebastian Clausen, Verkehrsplaner, Stadt Bern
Stadt Bern
Verkehrsplanung mit Rückhalt aus dem Quartier.
Sebastian Clausen plante beruhigte Strassen und Begegnungszonen und wollte echte Rückendeckung. Mit BrainE4 lud er das Wylerquartier zum Dialog und erhielt klaren Rückhalt von den Anwohnenden selbst.

Peter Ammann, Gemeinderat, Besenbüren (AG)
Gemeinde Besenbüren (AG)
667 Einwohner, ein hitziges Thema: Kontroverse entschärft.
Beim emotionalen Thema Abfall setzte Peter Ammann bereits zum zweiten Mal auf BrainE4. Der anonyme Dialog klärte die offenen Fragen und entschärfte die Kontroverse, statt sie zu verschärfen.

Nadja Sutter, Chefredaktorin «Schweizer Gemeinde»
Schweizerischer Gemeindeverband
Ein klares Bild der Leserschaft: Erwartungen weit übertroffen.
Nadja Sutter wollte für das dreisprachige Magazin wissen, was die Leser wirklich wünschen. Mit BrainE4 erhielt sie ein so klares Bild, dass die Erwartungen weit übertroffen wurden.

Mario Räber, Gemeindeammann, Besenbüren (AG)
Gemeinde Besenbüren (AG)
667 Einwohner, zwei Vorlagen und endlich auch die Stillen gehört.
Schulraum ausbauen, Abfallreglement überarbeiten: Mario Räber wollte nicht nur die hören, die sich an der Infoveranstaltung zu Wort melden. Mit BrainE4 holte der Gemeinderat die Meinungen der ganzen Bevölkerung niederschwellig ab. Das letzte Wort behält die Gemeindeversammlung.

Fabio Pacozzi, Leiter Kommunikation, Schweizerischer Gemeindeverband
Schweizerischer Gemeindeverband
Über 2'100 Gemeinden in vier Sprachregionen: den Puls der heterogenen Basis fühlen.
Fabio Pacozzi muss als Kommunikationsleiter spüren, was grosse und kleine Gemeinden über alle Sprachregionen hinweg wünschen. Mit BrainE4 verfolgte er, wie sich die Ideen seiner heterogenen Klientel entwickelten, und fühlte den Puls direkt statt aus zweiter Hand.

Thomas Geier, CFO Aveniq, Zürich
Aveniq
Mitarbeitende gehört: eine Rangfolge statt Berge von Rückmeldungen.
Aveniq wollte wissen, wo Aufwand den grössten Unterschied macht, und holte mit BrainE4 die Sicht der Mitarbeitenden ab. Statt Seiten voller Freitext erhielt die Geschäftsleitung eine Rangfolge der Anliegen, die tatsächlich zählen.

Marianne Noser, Chefredaktorin, Zeitlupe Zürich
Medienart · Zeitlupe
Redaktionelle Ausrichtung an den echten Leserwünschen.
Marianne Noser wollte wissen, was die Senioren wirklich lesen wollen. Mit BrainE4 flossen die Leserbedürfnisse direkt in die Content-Strategie ein und schärften die redaktionelle Ausrichtung.

Dr. Christopher Müller, Co-Präsident Regionalkonferenz Nördlich Lägern
Regionalkonferenz Nördlich Lägern
48 Gemeinden, ein heikles Thema.
Dr. Christopher Müller musste die Region zum geologischen Tiefenlager einbinden, ohne dass nur die Lautesten gehört werden. Mit dem anonymen Dialog von BrainE4 entstand ein faires, breit akzeptiertes Meinungsbild.

Prof. Markus Prandini, Kalaidos FH, Zürich
Kalaidos Fachhochschule
Feedback von Studierenden und Alumni, direkt in die Weiterentwicklung.
Prof. Markus Prandini braucht für eine praxisnahe Hochschule relevantes Feedback. Mit BrainE4 sammelte er Inputs von Studierenden und Alumni und speiste sie direkt in die Weiterentwicklung des Angebots ein.

Weggis
HotellerieSuisse
650 Mitarbeitende, neun Hotels, klare Handlungsfelder.
In der Hotellerie entscheidet Mitarbeiterbindung. Neun Hotels nutzten BrainE4, um anonym und ehrlich zu erfahren, was ihre Teams bewegt, und leiteten daraus klare Handlungsfelder für 650 Mitarbeitende ab.

Stadt Lenzburg
Stadt Lenzburg
Waldplanung auf Basis echter Bürgerbeteiligung.
Nachhaltige Entwicklung gelingt nur mit echter Partizipation. Mit BrainE4 band die Stadt Lenzburg die Bevölkerung aktiv in die Gestaltung des Stadtwaldes ein, für breit getragene Lösungen.















