Anwendungsfälle, Videos und Interviews
Anwendungsfälle
Für CEOs: Wissen, was wirklich los ist, bevor Sie entscheiden
Je höher die Position, desto zahmer kommt die Rückmeldung an.
Praxisfälle: Spital Uster, Medartis, Denner.
Für Private Equity und M&A: Das echte Lagebild der ersten 100 Tage
In den ersten 100 Tagen sagt Ihnen die Organisation vieles. Nur nicht, was sie wirklich denkt.
Praxisfälle: Medartis, SOCAR.
Für Feuerwehren und Blaulichtorganisationen: Die ganze Mannschaft einbeziehen
Was Ihre Mannschaft weiss, kommt auf dem Dienstweg selten ganz oben an.
Praxisfälle: GVZ, SGV Solothurn.
Für den Bevölkerungsschutz: Die Bevölkerung als Sensor
Wo Radar und Drohnen tote Winkel haben, sieht die Bevölkerung hin.
Mit Antworten zu Einsatz, Falschmeldungen und Datenschutz.
Für HR: Warum Talente bleiben und warum sie gehen
Jahresbefragungen messen, was Sie fragen. Nicht, was Ihre Belegschaft gerade bewegt.
Praxisfälle: NAGRA, SOCAR, Medartis.
Für Executive Search: Die Kultur kennen, bevor Sie besetzen
Ihr Kandidat kennt die Kultur, bevor er den Vertrag unterschreibt.
Praxisfälle: Medartis, Spital Uster.
Für Verwaltungen: Wissen sichern und Fachkräfte halten
Das Wissen erfahrener Mitarbeitender sichern, bevor sie in Pension gehen.
Praxisfälle: NAGRA, GVZ, SGV.
Für Spitäler und Kliniken: Kader, Pflege und Zuweiser einbeziehen
Was Mitarbeitende, Patienten und Zuweiser erleben, und was sie daran ändern würden.
Praxisfall: Spital Uster.
Für das Marketing: Warum Kunden kaufen, zögern oder abspringen
Was einzelne Kunden wollen, wissen Sie oft. Was für alle Priorität hat, selten.
Praxisfälle: Loterie Romande, Denner.
Für Verkehrsbetriebe: Was Fahrgäste wirklich wollen
Pünktlichkeit grün, Stimmung rot: Was Fahrgäste wirklich stört und was ihnen zuerst wichtig ist.
Praxisfall: Stadt Bern.
Für Kommunikationsberatungen: Botschaften testen, bevor sie öffentlich werden
Sie wissen, welche Botschaft trägt, bevor Ihr Kunde damit an die Öffentlichkeit geht.
Praxisfälle: 20 Minuten, FDP Zug.
Für Gemeinden und Städte: Mehr Menschen erreichen als die Gemeindeversammlung
Am Infoabend reden ein paar Dutzend. Abgestimmt wird von allen.
Praxisfälle: Schwyz, Aesch, Besenbüren.
Für Kommunen in Deutschland: Bürgerbeteiligung mit Tiefe und Reichweite
Die Tiefe eines Bürgerrats. Die Reichweite einer digitalen Beteiligung.
Mit Erfahrungen aus Schweizer Gemeinden.
Für den Tiefbau: Einsprachen vorbeugen, bevor die Pläne aufliegen
Den Investitionskredit in der Phase 0 absichern, mit der Sicht des ganzen Quartiers.
Praxisfälle: Stadt Bern, Aesch.
Für Planungsbüros: Digitale Mitwirkung als Ergänzung zum Workshop
Ihre Workshops bleiben. Wir holen die dazu, die im Saal fehlen.
Praxisfälle: Schwyz, Stadt Bern.
Für Kommunalberatungen: Die ganze Bevölkerung ins Mandat holen
Mehr als eine Umfrage: ein Dialog mit der ganzen Gemeinde.
Praxisfälle: Schwyz, Besenbüren.
Für Mobilitäts- und Verkehrsberatungen: Varianten prüfen, bevor Einsprachen kommen
Sie wissen, welche Variante im Quartier trägt, bevor sie in den Gemeinderat geht.
Praxisfälle: Stadt Bern, Schwyz, Aesch.
Erklärvideos zum Ideenduell
Jedes Video hat einen Link zum Teilen.
Startvideo
Worum es beim Ideenduell geht: Was in Ihrer Organisation wirklich los ist, liegt nach drei Wochen auf dem Tisch, bewertet von den Betroffenen selbst.
Der Unterschied
Warum Fragebögen, Likes, Workshops und Versammlungen nur einen Teil zeigen. Im Ideenduell treten Ideen und Argumente anonym gegeneinander an, und es setzt sich durch, was im direkten Vergleich überzeugt.
So funktioniert's: die Methodik
Die wissenschaftliche Grundlage: paarweiser Vergleich, entwickelt mit der OST und der ZHAW. Wie aus vielen einzelnen Urteilen eine Rangfolge entsteht, hinter der viele stehen.
So funktioniert das Ideenduell
Aus Sicht der Teilnehmenden: eigene Beiträge schreiben und immer zwei Beiträge gegeneinander bewerten, ohne Namen und ohne Bühne. BrainE4 prüft jeden Beitrag vorab.
Zusammenarbeit
Beratung von der Fragestellung bis zum Bericht, mit verbindlichem Kostendach. Dazu die Erkenntnisgarantie: Sind im Schnitt weniger als fünf der zehn stärksten Beiträge neu für Sie, stellen wir für den Dialog keine Rechnung.
Führungsdialog
Ein Wettbewerb der Ideen und Argumente, und alle sitzen in der Jury.
Am Ende entscheiden Sie.
Das Ideenduell: Es zählt nicht, wer etwas sagt, sondern was überzeugt.
Die üblichen Wege
Fragebögen
Man kreuzt an, was vorgegeben ist. Jeder antwortet für sich allein. Resultat sind Mittelwerte und Freitexte im Anhang.
Likes
Likes messen Beliebtheit, nicht Bedeutung. Und wer früh vorne liegt, bleibt vorne.
Workshops
Sie bringen Tiefe, aber nur mit den zwölf Menschen im Raum. Alle anderen fehlen.
Versammlungen
Sie gehören den Lautesten. Die klügsten Köpfe sind selten die lautesten Stimmen.
Hierarchien
Sie filtern auf jeder Ebene ein wenig. Oben kommt die zahme Version an.
Das Ideenduell
Jeder schreibt in eigenen Worten.
Statt Mittelwerten entsteht eine Rangliste, und die Beiträge sind das Ergebnis, nicht der Anhang.
Es besteht, was im direkten Vergleich stärker ist.
Nicht das, was am meisten Freunde hat. Argument gegen Argument.
Die Tiefe bleibt, die Grenze fällt.
Statt zwölf Menschen bringen sich Hunderte ein, oder eine ganze Bevölkerung.
Alle Beiträge werden anonym beurteilt.
Entscheidend ist das Argument, nicht wer es vorträgt.
Jeder Beitrag kommt bei Ihnen an.
Anonym, im Wortlaut und ohne Hierarchie dazwischen.
Pionier-Interviews

Niklaus Jäger, Oberst i. Gst, Kommandant Kommando MIKA, Schweizer Armee
«Jetzt ist die Bedrohung direkter. Wir sind unmittelbar betroffen.»

Martina Koch, Leiterin Corporate & Real Estate Banking Basel, UBS
«Ich möchte den Wandel vorantreiben - mit Vision und Teamwork.»

Peter Metzinger, Campaigner („Mr. Campaigning“)
«Unmöglich ist nur ein anderes Wort für Veränderung»

Prof. Dr.-Ing. Martina Hofmann, Geschäftsführerin,
Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg (KEA-BW)
«Eine Transformation ist dringend notwendig.»

Matthias Schupp, CEO, Medartis
«Euphorie wird langsam geweckt.»

